PFUI wurde innerhalb von 36 Stunden gedreht & geschnitten, anlässlich des europäischen Kurzfilmwettbewerbs „ Berlin36“.

Das erst 36 Stunden vor Abgabetermin verkündete Thema, das alle Filme haben mussten, lautete „so war das nicht gemeint“.

Es wurden folgende Kathegorien für die Nominierungen angekündigt:


  1. BESTER MONSTERFILM

  2. BESTER HEIMATFILM

  3. BESTER FILM ZUM MITSINGEN

  4. BESTE NACKTSZENE

  5. BESTE KOMBINATION AUS ALLEM


Wir haben uns für den eleganten Weg

(alle Kathegorien) entschieden.


PFUI bekam 3 Nominierungen, kam auf die Shortlist des Festivals und räumte die Awards „bester Film zum mitsingen“ und "Hamburger Publikums Award" ab! Das SFK-Team bekam einen schön trashige Skulptur, die die Festival-Leitung aus einer winkenden Katze,

2 Orangina-Flaschen und golden besprühten Tape-Hüllen gebastelt hatte.

 

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Mit diesem vierminütigen „Hardcore-Karaoke“-Kurzfilm haben wir beim Festival „Berlin36“ den Award „bester Film zum Mitsingen“ gewonnen! Ausserdem den "Hamburger Publikums Award" und weitere 3 Nominierungen.

Landei Hedi entflieht ihrer Ehehölle - und ihrem malerischen Provinzdasein - um ihr Glück in der Grossstadt zu suchen. Was sie allerdings findet, haut den stärksten Hengst von den Hufen. Im Sumpf der monströsen Metropole versinkend, wird ihr ein Strohhalm hingehalten. Doch ihn zu ergreifen, kann die Rückkehr in alte Muster bedeuten. Andererseits geht es ums nackte Überleben... und alles zum Mitsingen.

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Was passiert, wenn mehrere Regisseure dieselbe Vorlage verfilmen?

Vier Nachwuchsregisseure und Lars Büchel haben sich auf das Experiment eingelassen.

Als Inspirationsquelle diente das Gedicht „nichts weiter als“ des bekannten Lyrikers Arne Rautenberg. In ihm geht es um den Übergang von der Kindheit in die Jugend: Junge Menschen erleben einen Tag im Sommer, der voller intensiver Momente ist.                (Zitat: Berlinale)

Ein Paar, das schon länger zusammenlebt, hat sich nicht mehr viel zu sagen. Ihr Verlangen nach körperlicher Nähe und sexueller Erfüllung wird von ihm zurückgewiesen. Er möchte nicht, basta.

Was steckt hinter seiner ablehnenden Haltung? Sie lässt nicht locker, fragt nach - und erhält schließlich Antworten, die sie vor die Wahl stellen...                                                                        (Zitat: ARTE)

Ein Wochenende in den Alpen. der 25-jährige Schauspieler Hannes

trifft in der familieneigenen Berghütte unerwartet auf seinen Vater,

mit dem er seit über 8 Jahren keinen Kontakt mehr hatte.

Aber der alternde Theaterregisseur scheint sich unter dem Einfluss seiner jugendlichen Freundin Lavinia verändert, und Hannes lernt den Vater aus einem neuen Blickwinkel kennen.

Auch Hanne´s Freundin Ann versucht hinter die Oberfläche des belasteten Vater-Sohn-Verhältniss zu dringen, wo sie hofft, den Schlüssel für ihre eigenen Beziehungsprobleme mit Hannes zu finden.

Doch der Weg zu einer neuen, vorsichtigen Nähe führt alle vier an ihre Grenzen und konfrontiert sie schon bald mit ihren inneren Abgründen.

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